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Bilder zur Kenia-Projektreise 2010 — Impressionen aus dem Landesinneren und der Küstenregion

Büro des Förderkreises Kenia e.V., Freudenstadt, Germany. Druckfehlerbereinigte Version. Erste Fassung veröffentlicht am 04.09.2010. Seite 4/6.

Die auf dieser Seite wiedergegebenen Bilder geben einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Regionen in dem von unserem Verein betreuten Zielgebiet wieder.

Ab Donnerstag, 11.02.2010, Urlaub in Kenia

Nach dem Besuch der Projekte schloß sich für einige von uns ein privater Aufenthalt in Kenia an.
Elefant im Nationalpark.
Elefant im Nationalpark.

Wir verbrachten zwei Tage auf der muslimisch geprägten Insel Lamu, eine durch die dort präsente, arabische Kultur gegenüber dem kenianischen Festland gänzlich andere Welt.
Elefantenkuh mit Nachwuchs.
Elefantenkuh mit Nachwuchs.

Danach war ein Teil von uns auf Safari in den Nationalparks Tsavo Ost bzw. West und Amboseli. Aus beruflichen Gründen mußten das mitgereiste Vorstandsmitglied und der Verfasser dieser Zeilen über Nairobi wieder nach Deutschland zurückkehren, während der Projektkoordinator unseres Vereins und ein wie dieser im Ruhestand befindliches Vereinsmitglied den Aufenthalt für einige Wochen ausdehnen konnten.
Zwei Löwen, die wir an der Straße beobachten konnten.
Zwei Löwen, die wir an der Straße beobachten konnten.

Beide konnten neben Mombasa, der Metropole am Indischen Ozean, auch die Wirkungsstätte des schwäbischen Missionars Dr. Ludwig Krapf in Rabai sowie das kenianische Hochland und den Afrikanischen Grabenbruch (Rift Valley) besuchen.

Auf dieser Seite seien noch einige landestypische Szenen aus der Küstenregion bzw. dem Süden Kenias wiedergegeben, welche das Umfeld, in dem die von uns unterstützten Personen leben, beleuchten.
Typischer Verkaufsstand am Straßenrand im Zentrum der Stadt Voi, welche an der Verbindungsstraße Nairobi-Mombasa im Süden des Landes gelegen ist.
Typischer Verkaufsstand am Straßenrand im Zentrum der Stadt Voi, welche an der Verbindungsstraße Nairobi-Mombasa im Süden des Landes gelegen ist.

Wie die folgenden beiden Aufnahmen der Marafa Depression exemplarisch zeigen, hat Kenia auch im Bereich der Küste in geographischer bzw. geologischer Hinsicht einiges Interessante zu bieten:
Die nordwestlich von Malindi gelegene, als Marafa Depression bezeichnete Senke, oft auch als Hell's Kitchen bezeichnet, stellt ein geologisches Gebiet dar, in dem Wind- und Sanderosion interessante Formationen hervorbrachten.
Die nordwestlich von Malindi gelegene, als Marafa Depression bezeichnete Senke, oft auch als Hell's Kitchen bezeichnet, stellt ein geologisches Gebiet dar, in dem Wind- und Sanderosion interessante Formationen hervorbrachten.

Detailaufnahme aus der Marafa Depression.
Detailaufnahme aus der Marafa Depression.

Wohl bedingt durch die dortigen Lebensumstände, ist es für uns immer wieder überraschend, zu sehen, mit welchem Erfindungsreichtum und technischem Geschick einheimische Handwerker nützliche Gegenstände aus Materialien anfertigen, die in Europa auf dem Schrottplatz enden würden:
Verkauf von aus Abfällen bzw. Schrott hergestellten Kochgeräten in Malindi.
Verkauf von aus Abfällen bzw. Schrott hergestellten Kochgeräten in Malindi.

Aus Schrott hergestellte Kochgeräte.
Aus Schrott hergestellte Kochgeräte.

Typische Strandszene bei Malindi (Marine Park).
Typische Strandszene bei Malindi (Marine Park).

Stehengebliebenes Korallenriff bei Watamu.
Stehengebliebenes Korallenriff bei Watamu.

Bei Watamu, einer Gemeinde an der Küste des Indischen Ozeans, trafen wir die hier abgebildete Dhau, d.h. ein einheimisches Segelboot, an.
Bei Watamu, einer Gemeinde an der Küste des Indischen Ozeans, trafen wir die hier abgebildete Dhau, d.h. ein einheimisches Segelboot, an.

Besuch bei Wakamba-Holzschnitzern in Port Reitz, einem Stadtteil von Mombasa.
Besuch bei Wakamba-Holzschnitzern in Port Reitz, einem Stadtteil von Mombasa.

Stoßzähne — das Wahrzeichen von Mombasa, der kenianischen Metropole am Indischen Ozean.
Stoßzähne — das Wahrzeichen von Mombasa, der kenianischen Metropole am Indischen Ozean.





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